KI E-Bike Tuning –  So geht’s!

KI E-Bike Tuning – So geht’s!

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E-Bike Tuning wie RedPed & KI Hardware wie Rabbit R1 im Spannungsfeld der Elektromobilität

In diesem Artikel wollen wir der Frage nachgehen, inwieweit sich aktuelle KI Technik auf Tuning Tools auswirken könnte. Hier scheinen sich ganz neue Möglichkeiten aufzutun, die es in dieser Form zuvor noch nicht gab – insbesondere bei E-Bike Tuning Tools, die sich über Apps steuern lassen.

  1. KI-First Tool Rabbit R1: Tuning durch KI
  2. E-Bike Tuning & KI Hardware
  3. Kernfrage: Was ist Tuning
  4. Fazit KI E-Bike Tuning

KI-First Tool Rabbit R1: Tuning durch KI

Wir wollen uns hier erstmal dem KI Wearable „Rabbit R1“ widmen. Bei Rabbit R1 handelt es sich um einen kompakten Computer, dessen Technik sich in einem kleinen, orangefarbenen Plastikgehäuse befindet. Zur Ausstattung gehören ein 2,88 Zoll Bildschirm, eine Kamera, ein Scrollrad zum Navigieren sowie ein Knopf, den man für Spracheingaben drücken muss.

Das Rabbit R1 soll mittels künstlicher Intelligenz in der Lage sein, nach Sprachbefehlen (Rabbit OS) digitale Aufgaben zu übernehmen. Es gibt also keinerlei Apps oder Tastatur, man spricht nur noch mit einem KI-Assistenten oder auch von einem KI-First-Tool. Dies geschieht rein intuitiv – man muss also nicht erst lernen, wie man das Gerät bedient. Das Gerät lernt selber.

Rabbit R1: https://www.rabbit.tech/

R1 Preorder

Mittels künstlicher Intelligenz kann Rabbit R1 lernen, wie man gängige Apps bedient. Im Endergebnis soll Rabbit R1 dann in der Lage sein, die per Sprache eingegebenen Anweisungen über die Apps auszuführen. Man könnte also sagen, dass es sich bei Rabbit R1 um innovative KI-Hardware handelt, die speziell darauf optimiert wurde, Apps zu nutzen, so dass das Gerät quasi als universeller Controller für Anwendungen dienen kann.

In der Theorie kann Rabbit R1 als persönlicher Assistent die eigenen Apps steuern und dadurch verschiedenste Aufgaben erledigen – also z.B. Musik ein- und ausschalten, Nachrichten versenden, Lebensmittel und andere Dinge bestellen, Taxis rufen etc. Dabei ist das Gerät zu benutzerdefiniertem Training fähig – d.h. es gibt einen speziellen Trainingsmodus, in dem man dem Gerät bestimmte Aktionen beibringen kann. Dabei soll Rabbit R1 sogar lernen können, komplexere Aufgaben in Programmen wie z.B. Photoshop zu erlernen – und Anweisungen den persönlichen Vorgaben entsprechend auszuführen.

Und hier stellt sich natürlich die Frage, ob ein KI Assistent wie Rabbit R1 bei App-gesteuerten Tuning Tools nützlich sein könnte.

E-Bike Tuning & KI Hardware – Was ist denkbar?

Wir haben uns einmal Gedanken gemacht, wie man Künstliche Intelligenz mit E-Bike Tuning sinnvoll kombinieren könnte. Die grundsätzliche Voraussetzung ist natürlich, dass das betreffende Tuning Tool auch via App steuerbar sein muss. Und App-kompatible Tuning Tools sind heute gar nicht mehr so selten – man denke nur an hochkomplexe Tuning Tools mit zahlreichen Einstellungsoptionen wie z.B. das RedPed Modul (z.B. erhältlich für E-Bikes mit Bosch Antrieb, aber auch für Modelle von Yamaha, Shimano oder Giant).

RedPed 3 Klein
RedPed Chip mit umfangreicher Smartphone App

Theoretisch sollten sich App-kompatible Tunings auch von KI First-Tools wie Rabbit R1 steuern lassen. Dabei ist natürlich zu beachten, dass Möglichkeiten und Einschränkungen abhängig sind von der spezifischen Implementierung des KI First-Tools und der jeweiligen Smartphone-App. In unserem Gedankenexperiment gehen wir davon aus, dass dies möglich ist.

Spontan fallen uns in diesem Zusammenhang verschiedene Anwendungsoptionen ein:

Ein KI Tool wie Rabbit R1 hat gleichzeitig Zugriff auf verschiedene Apps, also z.B. auf Tuning Apps und auf Navigations Apps. Theoretisch könnte man also dem Tool die Anweisung geben, das Tuning nur dann zu aktivieren, wenn man in einen Bereich außerhalb der StVO gelangt. Anders herum könnte die KI das Tuning auch wieder deaktivieren, sobald man in einen Bereich gelangt, in dem die StVO gilt. Wichtig: Ein Modul sollte innerhalb der StVO ausgebaut werden.

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RedPed App mit vielen Einstellungen über das Smartphone

Ganz konkret könnte man also z.B. eine Sprachanweisung geben wie: „Wenn du dich nun in einem Bereich außerhalb der StVO bist, stecke den Splug an dein E-Mountainbike.“ Wahlweise könnte die KI auch „Bitte baue die Badass Box jetzt ein“ oder allgemein zu „Stecke den Dongle ein“ raten. Aber natürlich auch: „Schalte das RedPed ein oder baue es ein.“ Wichtig: Da sind funktionelle Möglichkeiten, keine Rechtstipps.

Im Prinzip sollte es auch möglich sein, der KI beizubringen, bestimmte Unterstützungsstufen streckenabhängig zu wählen. Also z.B. bei Steigungen eine höhere Unterstützung zu wählen, oder die Unterstützungsstufen so anzupassen, dass sich ein vorgegebenes Ziel mit der vorhandenen Akku-Kapazität sicher erreichen lässt. Es wäre auch denkbar, die KI so zu instruieren, dass eine Wegfahrsperre (falls vorhanden) automatisch aktiviert wird, sobald man sich von dem E-Bike entfernt.

Splug F Bes3
Splug Dongle: Hardware und Software im magnetsichen Dongle untergebracht

Darüber hinaus wären auch andere Anwendungen denkbar, die allerdings definitiv nicht mehr legal wären. So sollte es theoretisch möglich sein, ein KI First Tool mit einer am E-Bike angebrachten Kamera zu koppeln und Anweisungen zu geben wie „Drossel die Geschwindigkeit auf legale 25 km/h, sobald du einen Auto siehst oder ein Verkehrszeichen erkennst“ etc. Von solchen Anwendungen raten wir selbstverständlich ab – wie gesagt, es handelt sich hier um ein reines Gedankenexperiment.

Genauso gut kann die KI Hardware Fahrtipps geben: „Hier lang geht der Fahrradweg.“

Generell würden sich sämtliche Einstellungsoptionen des Tunings ganz simpel via Sprachsteuerung steuern lassen, also auch während der Fahrt. Man müsste somit nicht mehr extra anhalten, um die Einstellungen umständlich über die App vorzunehmen.

Wie man sieht, sind die (theoretischen) Einsatzoptionen von Künstlicher Intelligenz bei E-Bike Tuning Apps ausgesprochen vielversprechend. Wir stehen hier sicherlich erst ganz am Anfang einer Entwicklung, die vieles verändern wird. Man darf also gespannt sein, wo die Reise hinführt.

RedPed: https://www.ebiketuningshop.com/pages/redped

Splug: https://www.mountaintuning.com/

Achtung: Das RedPed Tuning Modul, den Splug Dongle, die Badass Box und Unmengen an weiteren E-Bike Tuning Tools, findet ihr bei den Spezialisten vom „EBikeTuningShop“.

Kernfrage: Was ist Tuning

Für viele ist Tuning nicht nur schneller, sondern vor allem stärker machen. Das ist eine sehr enge Definition. Aus dem Schatten des Wortes Tuning fällt der eigentliche Vorhang: „Optimierung“. Das ist eine sehr weite Definition von Tuning. Schließlich zeigt uns das optische Tuning, dass auch Aufkleber, die das E-Bike nur schneller aussehen lassen, zum Tuning-Genre gehören. In diesem Spannungsfeld ergeben sich viele weitere denkbare Felder, wie man KI E-Bike Tuning um einige Bereiche erweitern könnte:

  1. Diebstahlschutz: Künstliche Intelligenz (KI) könnte genutzt werden, um ungewöhnliche Bewegungen oder Standortänderungen zu erkennen, die auf einen möglichen Diebstahl hindeuten könnten. In solchen Fällen könnte die KI eine Warnung an den Besitzer senden oder sogar das E-Bike sperren. Tuning: Ein E-Bike ist schneller als kein E-Bike.
  2. Energieeffizienz: KI könnte eingesetzt werden, um den Energieverbrauch des E-Bikes zu optimieren. Sie könnte zum Beispiel lernen, unter welchen Bedingungen sich der Akku am schnellsten entlädt und Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz geben. Reichweiten-Tuning: Mit dem E-Bike weiter fahren.
  3. Fahrkomfort: KI könnte zur Verbesserung des Fahrkomforts eingesetzt werden. Sie könnte zum Beispiel lernen, welche Straßenoberflächen oder Wetterbedingungen für den Fahrer unangenehm sind und Empfehlungen zur Anpassung der Federung oder anderer Komponenten des E-Bikes geben. Beispiel: Automatische Anpassung der Fahrmodi.
  4. Verkehrsfluss-Analyse: KI könnte genutzt werden, um den Verkehrsfluss zu analysieren und den Fahrer auf Basis dieser Daten zu leiten. Dies könnte dazu beitragen, die eigene Fahrt zu optimieren und die Fahrzeit zu verkürzen. Die KI könnte auf gefährliche Verkehrssituationen hinweisen.
  5. Gesundheitsüberwachung: KI könnte genutzt werden, um die Gesundheitsdaten des Fahrers zu überwachen, wie z.B. Herzfrequenz oder Kalorienverbrauch, und auf dieser Basis Empfehlungen zur Verbesserung der Fitness zu geben. Tuning für den Körper.
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Fazit KI E-Bike Tuning

Künstliche Intelligenz (KI) kann in diesem Kontext insgesamt als eine Form des “Tunings” betrachtet werden, da sie die Leistung und Effizienz des E-Bikes verbessern kann. Die Künstliche Intelligenz wird in den unterschiedlichsten Bereichen innerhalb des Bereichs E-Bike eindringen und auf vielfältige Art und Weise unser E-Bike damit tunen lassen.

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Hier bietet sich der Rabbit R1 wunderbar als Schnittstelle an und ist eigentlich im weitesten Sinne ja selbst ein Tuning-Produkt. Rabbit R1: https://www.rabbit.tech/

Fernab der StVO können dann auch sicherlich die 25 km/h fallen. Dafür steht die Verbindung mit den E-Bike Tuning Lösungen bereit: RedPed, Splug, Badass, PearTune, SpeedBox, VOLSpeed. E-Bike Tuning Produkte arbeiten unabhängig vom KI-Tool.

KI-Tool und E-Bike Tuning ergänzen sich zu einem mächtigen Mega-Tool!

Die Frage, die sich nun stellt, ist entscheidend: Warum ein KI-First-Tool wie Rabbit R1 und nicht KI über eine Smartphone-App? Die Vorteile eines KI-First Tools wären:

  1. Spezialisierung: KI-First Tools sind auf bestimmte Aufgaben spezialisiert. Dies bedeutet, dass sie in der Lage sind, diese spezifischen Aufgaben effizienter und genauer auszuführen als allgemeine KI-Apps auf deinem Smartphone. Sie sind so konzipiert, dass sie die bestmögliche Leistung für deine spezifische Aufgabe liefern.
  2. Leistung: KI-First Tools können leistungsfähigere Hardware und spezialisierte Algorithmen nutzen, die über das hinausgehen, was auf einem Smartphone verfügbar ist. Dies kann zu schnelleren Reaktionszeiten, höherer Genauigkeit und insgesamt besseren Ergebnissen führen unabhängig vom Smartphone.
  3. Datenschutz: Einige KI-First Tools verarbeiten Daten lokal auf dem Gerät, anstatt sie an die Cloud zu senden. Dies kann den Datenschutz verbessern, da persönliche Daten nicht über das Internet übertragen werden. Es kann auch die Leistung verbessern, da keine Internetverbindung benötigt wird, um die KI-Funktionen zu nutzen.

Darüber hinaus hast du einen neuen, innovativen Begleiter mit künstlicher Intelligenz, der unabhängig von deinem Smartphone funktioniert.

Wir empfehlen hier die wunderbare Hörspielserie „Jonas, der letzte Detektiv – Folge 1 – Testmarkt“ von Michael Koser: https://www.youtube.com/watch?v=dt0T9dvHKZE

Rabbit R1: https://www.rabbit.tech/

RedPed: https://www.ebiketuningshop.com/pages/redped

Splug: https://www.mountaintuning.com/

SpeedBox B.Tuning: https://www.ebiketuningshop.com/pages/speedbox

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